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Bremsen für alle Marken und Modelle

Warum Blue Print?

Umfangreiches Sortiment mit mehr als 3.400 Bremsenkomponenten für alle gängigen europäischen und asiatischen Fahrzeugtypen mit einer Abdeckung von über 98 % aller gängigen Fahrzeuge und LCV auf europäischen Straßen (ab Baujahr 2000) für Bremsscheiben und -beläge.

Alle Komponenten werden so entwickelt und hergestellt, dass sie den OE-Spezifikationen entsprechen. Systematische Qualitätsprüfungen garantieren eine konstant hohe Produktgüte. 

Ständige Recherche und Entwicklung auf der Grundlage von OE-Fahrzeugdaten, um eine schnelle Markteinführung neuer Bremsenkomponenten sicherzustellen. 

Ausgewogenes Verhältnis von hohem Komfort und Leistung auf der einen und Sicherheit auf der anderen Seite. 

Passgenaue Produkte, auf die Sie sich bei jedem Einbau verlassen können.

Jetzt anschauen: das Blue Print Bremsen-Sortiment im Video



Die Blue Print Herstellergarantie:

Unser Qualitätsversprechen – Ihr Mehrwert

Um unseren hohen Anspruch an die Produktgüte zu unterstreichen, geben wir auf alle unsere Ersatzteile eine Herstellergarantie von 3 Jahren und damit mehr als die gesetzliche Gewährleistung.

Höchste Qualitätsstandards

Von Anfang an

Da es sich bei Bremsenkomponenten um sicherheitsrelevante Produkte handelt, ist Qualität von größter Bedeutung. Um unseren Kunden kontinuierlich hochwertige Komponenten liefern zu können, werden in jeder Phase des Produktionsprozesses Stichprobenanalysen zur Kontrolle der Qualität und Genauigkeit durchgeführt.

Dadurch wird sichergestellt, dass die gesetzlichen Normen eingehalten - oder sogar übertroffen - werden und dass alles nach den korrekten Spezifikationen hergestellt wird.

Die richtige Mischung macht's

Alles beginnt mit der Produktforschung - der Analyse des Originalteils und der Herstellung und Prüfung von Mustern. Wenn ein neues Ersatzteil entwickelt wird, ist der Einsatz der richtigen Rohmaterialien im Produktionsprozess von größter Bedeutung.

Für jedes Teil werden die Materialien so ausgewählt, dass sie für ein optimales Gleichgewicht von Reibung, Komfort und Verschleißverhalten sorgen. Dabei spielen auch Faktoren eine Rolle, die die Geräusch-, Vibrations- und Härteeigenschaften beeinflussen.

Auf dem Prüfstand

Jedes neue Bremsenteil wird auf dem Prüfstand auf Brems-, Geräusch- und Verschleißverhalten getestet. Es werden physikalische und chemische Tests auf Härte, Scherfestigkeit und Kompressibilität durchgeführt, die zahlreiche ISO-, SAE- und JASO-Normen erfüllen.

Zusätzliche Prüfungen nehmen Bremsfading, Wärmeleitfähigkeit und Verschleißverhalten in den Fokus.

Genehmigung erforderlich

Jedes neue Teil muss von einer Behörde mit international anerkannter Zertifizierung inspiziert und geprüft werden. Diese unabhängigen Prüffirmen testen die Produkte gemäß den in den ECE-R90-Regelungen beschriebenen Standards auf Scherfestigkeit, Druck, Geschwindigkeitsempfindlichkeit und Kompressibilität.

Nach der Zulassung fordert die Prüffirma eine Zulassungsnummer und ein Zertifikat von der verantwortlichen Behörde an.

 

Das Bremssystem

Es gibt drei grundlegende, dynamische Elemente jedes Fahrzeugs: Beschleunigen, Richtungswechsel und Anhalten. Die durch das Bremssystem gesteuerte Funktion des Anhaltens ist eines der wichtigsten sicherheitsrelevanten Systeme in jedem Fahrzeug.

Die Kraft der Reibung

Es ist die Kraft der Reibung, die die kinetische Energie in eine thermische umwandelt. Reibung ist die Widerstandskraft, die entsteht, wenn zwei sich bewegende Objekte in Kontakt kommen.

Wenn der Fahrer auf die Bremse tritt, ist der abgegebene Druck etwa 30 Mal so groß wie der Druck auf das Bremspedal. Wer also mit einer Kraft von etwa 15 kg auf die Bremse tritt, erzeugt eine Bremskraft von ca. 450 kg.

Leistungsanforderungen für Bremsen

Wenn Sie bei 100 km/h bremsen, wird genügend Wärme erzeugt, um in drei Sekunden zwei Liter Wasser zu kochen.

NVH (Noise, Vibration und Harshness) bei der Bremsanlage

Hören Sie das?

Bremsgeräusche werden durch eine hohe Schwingung erzeugt, die Sie hören können.

Stellen Sie sich vor, Sie zeichnen den Rand eines Weinglases, das mit Wasser gefüllt ist, mit einem Finger nach. Durch die Reibung des Fingers wird eine Vibration erzeugt, die das Glas zum Schwingen bringt. Dies erzeugt einen Ton. Das ist dasselbe Prinzip, das auch auf die Geräusche und Vibrationen angewendet wird, die durch die Reibung zwischen Bremsbelägen und -scheiben entstehen.

Jeder Aspekt zählt

Es gibt viele Faktoren, die berücksichtigt werden müssen, um Bremsgeräusche und Vibrationen zu unterdrücken. Dazu gehören die Qualität der Materialien, die Form und Torsion der Komponenten, die Fahrumgebung, die Fahrzeuggeschwindigkeit und die Bremsentemperatur.

Geräusche entstehen oft durch Vibrationen des Belags gegen die Scheibe, wenn kein vollständiger Kontakt stattfindet, oder durch versagende oder fehlerhafte Teile, die ihre Spannung verloren haben und Schallwellen erzeugen. Diese Schallwellen können entweder hohe Schwingungen sein, die Sie hören können, oder tiefe, die Sie spüren können.

Reduzieren Sie das Unangenehme

Bei der Entwicklung eines neuen Blue Print Bremsbelags kommen viele Technologien zum Einsatz, um diese unangenehmen Vibrationen und Geräusche zu reduzieren und den Komfort für Fahrer und Insassen zu verbessern.

Um NVH zu minimieren, weisen alle Blue Print Bremsbeläge dieselben Vorteile und Eigenschaften des OE-Bauteils auf oder übertreffen diese sogar, z. B. durch Fasen und/oder längliche Vertiefungen (Nuten).

Es gibt auch verschiedene Arten von Distanzscheiben, die angebracht werden können. Diese funktionieren wie ein Kissen und dämpfen die Vibrationen zwischen Bremsbelag und -sattel.

 

Wartung des Bremssystems

  1. Untersuchen Sie den Zustand der Bremssättel und -träger sowie aller anderen Anbauteile, um festzustellen, ob sie abgenutzt, nicht mehr funktionstüchtig oder korrodiert sind.
  2. Bei der Montage neuer Bremsbeläge ist darauf zu achten, dass jegliche Korrosion von den Auflagepunkten der Bremsbeläge und -sättel entfernt wird und sie exakt zur Bremsanlage passen.
  3. Schmieren Sie die Auflagepunkte mit der Blue Print Keramikpaste ein, um freie Bewegung und effizientes Bremsen zu gewährleisten.
  4. Vermeiden Sie die Verwendung von Kupferpaste, da dies die ABS-Signale beeinträchtigen und galvanische Korrosion fördern kann. Außerdem verhindert sie eine freie Bewegung des Bremsbelags, was wiederum zu unangenehmen Geräuschen führen kann.
  5. Wenn die Bremsscheiben stark zerkratzt oder verformt sind, müssen sie ebenfalls ersetzt werden, da die rauen Oberflächen Geräusche verursachen.
  6. Vergewissern Sie sich, dass die Naben sauber sind und prüfen Sie den Seitenschlag mit einer Messuhr.
  7. Prüfen Sie die Toleranzen mit den Angaben des Fahrzeugherstellers, bevor Sie die neuen Scheiben einbauen. Es ist wichtig, die Nabenoberflächen vor dem Austausch der Bremsscheiben zu reinigen, da es sonst zu Bremsenrubbeln kommen kann.

Setzen Sie für leise, effektive Bremsen bei jeder Wartung des Bremssystems auf Qualitätsbremsteile und das entsprechende Zubehör aus dem umfangreichen Sortiment von Blue Print.

Bremsscheiben

Jetzt wird's heiß

Der Bremsvorgang erzeugt eine Menge thermische Energie, wodurch Hitze entsteht. Wie viel Hitze erzeugt wird, hängt von der Geschwindigkeit und dem Gewicht des Fahrzeugs sowie von der Kraft der Bremsen ab.

Die Hitze kann dazu führen, dass die Bremsen weniger wirksam werden und infolge längerer, starker oder aggressiver Bremsmanöver nachlassen.

  • Überhitzte Scheiben können zu übermäßigem Verschleiß, Rissen, Variation der Scheibendicke und potentiellem Bruch führen.
  • Der Fahrer muss möglicherweise stärker auf das Bremspedal treten, um das Fahrzeug abzubremsen.
  • In extremen Fällen kann es einen Punkt geben, an dem die Bremsen so heiß werden, dass sie nicht genug Reibung erzeugen können, egal wie stark das Bremspedal gedrückt wird.

Aus Sicherheitsgründen ist es wichtig, die Konstruktion der Bremsscheibe und ihre Fähigkeit, die Bremswärme schnell und effektiv an den richtigen Stellen abzuführen, zu berücksichtigen. Um dies zu erreichen, muss die Scheibe das richtige Gewicht, die richtige Masse und Dichte haben und aus dem notwendigen Material mit einer hohen Kohlenstoffzusammensetzung bestehen.

Blue Print bietet über 1.700 Bremsscheiben mit einer Abdeckung von mehr als 96 % aller gängigen europäischen und asiatischen Fahrzeuge (ab Baujahr 2000).

Vom Rohstoff zum Präzisionsprodukt

febi Bremsscheiben werden nach höchsten Standards in einem Grauguss-Schmelzverfahren aus einer Mischung von neuen und recycelten Materialien sowie Metallverbundstoffen hergestellt. Die Wahl des richtigen Materials ist entscheidend für die Qualität und Funktion der Bremsscheiben.

Es wird eine Reihe von chemischen Zusammensetzungen aus Gusseisen verwendet. Diese sind mit Legierungsbestandteilen angereichert, um die Zugfestigkeit und Härte für eine optimale Leistung zu erhöhen. Solche Komponenten umfassen:

  • Molybdän
  • Kupfer
  • Chrom
  • Titan
  • usw.

 

 

Bremsscheiben mit integrierten Radlagern

In einige Fahrzeugmodellen - insbesondere von Renault und Peugeot/Citroën - kommen Bremsscheiben mit einem integrierten Radlager an der Hinterachse zum Einsatz.

Diese vom Fahrzeughersteller festgelegte Art der Montage führt zu erheblichen Gewichtseinsparungen, da die Bremsscheibe gleichzeitig zur Radnabe wird. Diese Art von Scheiben-/Lagerbaugruppe ist mit einem phonischen Rad ausgestattet (der einem magnetischen Encoder für den Radgeschwindigkeitssensor zur Ermittlung von Beschleunigung und Verzögerung) - zur Überwachung der Radgeschwindigkeit. Das Signal der Radgeschwindigkeit wird von den Steuereinheiten des Fahrzeugs umgesetzt und für den Betrieb des ABS und anderer Funktionen, die die Stabilität des Fahrzeugs steuern, verwendet.

Dieses vormontierte Teil macht den Austausch für die Werkstatt einfacher und schneller, gewährleistet einen perfekten Sitz und eliminiert das Risiko, ein Lager mit falschem Spiel oder einer falschen Dichtungsposition zu montieren. Dies ist für den Betrieb und die Sicherheit einer Sicherheitskomponente unerlässlich.

Bremsbeläge

Für optimale Sicherheit & hohen Komfort

Blue Print zielt darauf ab, für jede Bremsbelaganwendung die optimale Balance aus Sicherheit, Komfort und Effizienz zu finden. Unsere Bremsbeläge zeichnen sich durch eine hohe Scherfestigkeit, ein hervorragendes Verhältnis von Stabilität und Reibung, einen niedrigen Geräuschpegel und minimale Vibrationen aus. So garantieren wir einen sicheren und angenehmen Bremsvorgang.

Ein entscheidender Faktor für einen optimalen Bremsbelag sind seine einzelnen Bestandteile. Die Kombination dieser Elemente sorgt für Zuverlässigkeit und Sicherheit.

  1. Reibmaterial: individuell auf das jeweilige Fahrzeugmodell abgestimmt
  2. Zwischenschicht: optimierte Kompressionsfähigkeit reduziert die Wärmeübertragung
  3. Klebeschicht: hohe Scherfestigkeit, verbindet Reibbelag und Trägerplatte
  4. Trägerplatte: hohe Formbeständigkeit
  5. Schwingungstilger/Dämpfungsmaterial: verhindert Geräuschbildung

Über 1.250 Bremsbeläge für europäische und asiatische Fahrzeuge mit einer Abdeckung von mehr als 96 % aller gängigen europäischen Fahrzeuge (ab Baujahr 2000).

Reibmaterial

Reibmaterialien für Bremsbeläge müssen unter einer Vielzahl von Bedingungen funktionieren:

  • Fahrzeuggeschwindigkeit
  • Ladegewicht
  • Starke Temperaturschwankungen durch den Einsatz von Bremsen
  • Luftfeuchtigkeit
  • Wasser
  • Straßenoberfläche

Infolgedessen muss ein Bremsbelag eine ausgezeichnete mechanische Stabilität und Haltbarkeit aufweisen, um lange zu halten.

Das Reibmaterial wird je nach Fahrzeugverwendung aus einer Mischung zahlreicher unterschiedlicher Rohmaterialien hergestellt. Diese werden in drei Kategorien unterteilt: Bindung, Steifigkeit und Reibungseinstellung.

Bremsbelag-Produktion

Nachdem das Reibmaterial ausgewählt wurde, beginnt der Produktionsprozess mit fein gestanzten Trägerplatten. Diese werden gestrahlt und entfettet, um die Haftung des Klebstoffs zu erhöhen. Danach wird die Bremsbelagmischung auf die Trägerplatte gepresst. Die kombinierten Elemente werden dann im Aushärteofen dauerhaft vereinigt.

Durch Vertiefungen (Nuten) und Anfasen des Reibmaterials wird eine optimale Oberfläche erzeugt. Anschließend erfolgt eine Korrosionsschutzbehandlung der Pulverbeschichtung des Bremsbelags. Danach werden nach Bedarf weitere Anbauteile hinzugefügt - wie zum Beispiel die Anbringung von Halteklammern und Federn.

Trommelbremsen & Bremsbacken

So funktionieren sie

Trommelbremsen werden in der Regel für die Hinterradbremsen kleinerer PKW eingesetzt, dienen aber auch als Feststellbremse. Letztere kann in einigen größeren Fahrzeugen mit einer Scheibenbremse kombiniert werden.

Wenn der Fahrer das Bremspedal betätigt, wird die Kraft durch den Bremskraftverstärker erhöht und durch den Hauptbremszylinder in hydraulischen Druck umgewandelt. Die Kolben des Radbremszylinders drücken gegen die Bremsbacken, um damit das Fahrzeug abzubremsen. 

Ein ausgewähltes Sortiment von 130 Bremstrommeln und 320 Bremsbacken mit einer Abdeckung von mehr als 14.800 asiatschen und europäischen Fahrzeugtypen.

Verschiedene Arten von Trommelbremsen

Es gibt verschiedene Modelle von Trommelbremsen, je nachdem, wie die Bremsbacken eingesetzt werden. Die heute am häufigsten bei PKW verwendete Ausführung ist die Simplexbremse. Sie verfügt über eine auflaufende und eine ablaufende Bremsbacke, so dass die Bremswirkung beim Vor- und Rückwärtsfahren identisch ist.

Bei Trommelbremsen wird die Reibung durch Anpressen der Bremsbeläge an die Innenflächen der Trommeln erzeugt, die sich mit dem Rad mitdrehen. Dank dieser Drehung werden die Bremsbacken stärker gegen die Trommel gedrückt und bremsen sie so ab (Servo-Effekt).

Herstellungsverfahren für Bremstrommeln

Verhüttung - Kombinieren und Anpassen

Der Herstellungsprozess von hochwertigen Blue Print Bremstrommeln und -backen ist dem von Bremsscheiben und -belägen sehr ähnlich.

Es beginnt mit einem Grauguss-Schmelzprozess aus einer Mischung von neuen und recycelten Materialien, die Metallverbundwerkstoffe entsprechend der Materialklasse EN-GJL-200 kombinieren.

 

Geschmolzenes Metall - Hoher Wärmebedarf

Das geschmolzene Metall wird auf 1.360 - 1.460 °C erhitzt. Dann wird jede Charge getestet, bevor sie in präzise gefertigte Sandformen gegossen wird. Dadurch entsteht eine roh geformte Bremstrommel mit einem sehr hohen Gehalt an laminarem Graphit.

Sie wird in einer gleichmäßigen perlitischen Matrix-Mikrostruktur gegossen. Dadurch wird eine hohe Festigkeit des Stahls erreicht, die den metallurgischen Anforderungen der Fahrzeughersteller an unlegiertes und niedrig legiertes Graugusseisen entspricht.

 

Abkühlung - finale Bearbeitung

Das neue Teil wird abgekühlt und überschüssiger Sand entfernt. Es wird auf Formfehler geprüft, bevor es weiter bearbeitet, gebohrt und ausgewuchtet wird, um Resonanzen und Torsionsschwingungen zu minimieren und eine präzise Passung zu gewährleisten.

Jede Trommel ist mit einer korrosionsbeständigen, grauen Epoxidharzbeschichtung versehen, die eine dauerhafte Leistung gewährleistet. Sie ist mit einem Herstellerkennzeichen, der Blue Print Teilenummer und einer Angabe über die Mindestdicke versehen.

Bremsbacken-Produktion

Entfetten & Schweißen - Beginnend mit Rohlingen

Der Herstellungsprozess von Bremsbacken beginnt damit, dass die Rohlinge entfettet und punktschweißgelötet werden, um die Backe zu bilden.

 

Kugelstrahlen - Erhöhung der Adhäsion

Der neu konstruierte Schuh wird kugelgestrahlt, um die Haftung des Klebstoffs auf dem Schuh zu erhöhen.

  

Finaler Feinschliff

Danach wird das Reibungsgemisch mit einem Druck von 250 - 400 bar bei 230 °C auf den Schuh gepresst. Das neue Teil wird dann im Aushärteofen dauerhaft vereinigt.

Um einen passgenauen Einbau in das Fahrzeug zu gewährleisten, wird durch Anfasen des Reibmaterials eine optimale Oberfläche erzeugt. Anschließend erfolgt eine Korrosionsschutzlackierung. Die neue Bremsbacke wird mit der Blue Print Teilenummer und Markierungen, Homologationsnummern und anderen Fahrzeug- und Materialreferenzen bedruckt, bevor sie geprüft und mit Zubehör und Einbauanleitungen verpackt wird.

Jetzt im Video: Austausch von Bremsbelägen und -scheiben in der Praxis



Spezialist für Bremsenkomponenten für asiatische Fahrzeuge  

Blue Print bietet eine große Auswahl an Bremsenkomponenten für alle Marken, insbesonders auch für asiatische Fahrzeuge.

Derzeit gibt es allein im Bremsenbereich mehr als 3.200 Ersatzteile, die mehr als 70.000 Fahrzeugverwendungen abdecken und damit ein konkurrenzlos breites und tiefes Programm für asiatische Fahrzeuge bieten.

Von Einbausätzen für Bremsbeläge bis hin zu ABS-Sensoren - Blue Print ist Ihr One-Stop-Shop für Ihren Bedarf an Bremsen für asiatische Fahrzeuge!

Alle Informationen über unser Bremsensortiment für asiatische Fahrzeuge erhalten Sie in unserer Online-Suchmaschine partsfinder.

Ausgewählte Bremsprodukte für Hybrid- und E-Fahrzeuge

Die weltweiten Emissionsgesetze werden immer strenger. Darauf reagieren die Autokonzerne mit neuen Elektro- und Hybridmodellen. Deshalb hat Blue Print bereits seit vielen Jahren ein umfangreiches Angebot von Bremsbelägen und -scheiben für diese Fahrzeuge im Programm.

Das komplette Bremsensortiment für Hybrid- und E-Fahrzeuge finden Sie in unserer Online-Suchmaschine partsfinder.